Ein höchst
unterhaltender Musikstil, der knapp 100 begeisterte Zuhörer ins Tungendorfer
Volkshaus lockte.
Mit Big Daddy Wilson stand ein prägender Interpret der deutschen Blues-Szene auf der Bühne. Der Künstler, der in den Südstaaten der USA geboren wurde und dort auch seine ersten musikalischen Sporen verdiente, versteht nicht nur optisch die in seiner Heimat entstandene Musik zu vermitteln, sondern bringt vor allem mit seiner Stimme die sentimental-fröhliche Grundintention mit in den kühlen Norden. Auf dem Weg von seinem langjährigen Wohnort in Bremen zu einem Auftritt in Finnland machte er jetzt Stopp in Tungendorf.
Mit dem Gitarristen Jochen Benz hatte er einen echten Ausnahme-Musiker mitgebracht, der dem Konzert seinen unvergleichlichen Stempel aufdrückte. So war er einerseits ein einfühlsamer Begleiter für Big Daddy, setzte andererseits mit hinreißenden Soli eigene Akzente.
Prädikat: Besser als gut! Dabei ist die Zusammenarbeit noch nicht von langer Dauer: Der Oldenburger begleitet den Bremer seit einem halben Jahr und gerade mal zehn Auftritten. Kennengelernt haben sich die beiden auf den legendären Blues-Sessions in Osnabrück.
Mit schwarzem Südstaatenhut, schwarzer Brille, eingehüllt in dezentes Rotlicht zelebrierte Wilson "seinen Blues" Und das im wahrsten Sinne des Wortes, enthielt doch das Programm eine ganze Reihe von Eigenkompositionen.
Schade nur, dass er seiner Stimme zunächst Schonung gewährte (für das Konzert in Helsinki ?), extreme Höhen und Tiefen mied. Erst bei den Zugaben gab es dann kein Halten mehr. Sein Liebeslied für seine Frau war allein den Besuch wert.
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Mit Big Daddy Wilson stand ein prägender Interpret der deutschen Blues-Szene auf der Bühne. Der Künstler, der in den Südstaaten der USA geboren wurde und dort auch seine ersten musikalischen Sporen verdiente, versteht nicht nur optisch die in seiner Heimat entstandene Musik zu vermitteln, sondern bringt vor allem mit seiner Stimme die sentimental-fröhliche Grundintention mit in den kühlen Norden. Auf dem Weg von seinem langjährigen Wohnort in Bremen zu einem Auftritt in Finnland machte er jetzt Stopp in Tungendorf.
Mit dem Gitarristen Jochen Benz hatte er einen echten Ausnahme-Musiker mitgebracht, der dem Konzert seinen unvergleichlichen Stempel aufdrückte. So war er einerseits ein einfühlsamer Begleiter für Big Daddy, setzte andererseits mit hinreißenden Soli eigene Akzente.
Prädikat: Besser als gut! Dabei ist die Zusammenarbeit noch nicht von langer Dauer: Der Oldenburger begleitet den Bremer seit einem halben Jahr und gerade mal zehn Auftritten. Kennengelernt haben sich die beiden auf den legendären Blues-Sessions in Osnabrück.
Mit schwarzem Südstaatenhut, schwarzer Brille, eingehüllt in dezentes Rotlicht zelebrierte Wilson "seinen Blues" Und das im wahrsten Sinne des Wortes, enthielt doch das Programm eine ganze Reihe von Eigenkompositionen.
Schade nur, dass er seiner Stimme zunächst Schonung gewährte (für das Konzert in Helsinki ?), extreme Höhen und Tiefen mied. Erst bei den Zugaben gab es dann kein Halten mehr. Sein Liebeslied für seine Frau war allein den Besuch wert.
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